Häufige Fragen
FAQ
Die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.
Einordnung
Was bietet COMPBRAIN an, eine Software oder ein Projekt?
- Im Kern eine lokale KI, die vollständig in Ihrem Haus läuft.
- Enthalten sind die passende Hardware, mehrere lokale KI-Modelle und die zentrale Wissensbasis.
- Die Wissensbasis trainieren wir zuerst mit Branchenwissen und richten sie danach auf Ihre Daten und Prozesse aus.
- Ihre Daten bleiben lokal und verlassen Ihr Unternehmen zu keinem Zeitpunkt.
- Weitere Projektleistungen vereinbaren wir bei Bedarf individuell.
Warum eine lokale KI und keine Cloud-Lösung?
Cloud-Lösungen bringen drei Nachteile mit.
- Datenabfluss: Sensible Daten verlassen Ihr Haus, werden zwischengespeichert und für das Training fremder Modelle genutzt. Bei lokaler KI bleiben Ihre Daten im Haus, und niemand trainiert damit fremde Modelle.
- Fehlende Schärfe: Allgemeine Modelle sind breit trainiert. Erst eine eigene Wissensbasis deckt die Spezialfälle ab, in denen Sie sich von der Masse absetzen.
- Laufende Kosten: Cloud-Dienste rechnen in Token, entweder mit Grenze je Abonnement oder je Anfrage. Lokale Modelle kennen diese Begrenzung nicht.
Für welche Unternehmen eignet sich das, und welche Aufgaben lassen sich mit lokaler KI lösen?
Die Eintrittsbarrieren sind deutlich gesunken, die Unternehmensgröße ist zunächst zweitrangig. Typische Anwendungsfälle:
- Mailverkehr kategorisieren und beantworten
- Rechnungen erfassen und zuordnen
- Angebote auf Basis historischer Daten kalkulieren
Wo der Nutzen bei Ihnen am größten ist, klären wir in zwei kostenlosen und unverbindlichen Gesprächen.
Welche Voraussetzungen muss unser Unternehmen mitbringen?
Nötig ist wenig:
- Eine Ansprechperson mit Entscheidungsbefugnis, die Ihre Kernprozesse kennt.
- Lesenden Zugriff auf die zentralen Systeme, damit wir die Adapter zur Wissensbasis bauen können.
Nicht nötig sind eigene KI-Kenntnisse, eine abgeschlossene Digitalisierung oder eine perfekt gepflegte Datenlage. Gewachsene Strukturen sind für uns Alltag, alles Weitere sehen wir uns in der Potenzialanalyse gemeinsam an.
Nutzen und Aufwand
Woran lässt sich der Nutzen messen?
- Zeitersparnis bei repetitiven Tätigkeiten, die Kapazität für Aufträge und Strategie freimacht.
- Kürzere Wartezeiten: Eine Mail bleibt nicht zwanzig Minuten liegen, bevor jemand sie liest.
- Entlastung bei Arbeit ohne direkten Umsatz, allen voran der Angebotskalkulation.
- Der Effekt summiert sich über die Zeit und wird auf der Kostenseite sichtbar.
Wie setzt sich die Investition in ein Projekt zusammen?
- Hardware: ein eigener Server, der nach Projektabschluss bei Ihnen steht. Mehrere Leistungsstufen, Kauf oder Finanzierung über sechs Monate, in beiden Fällen Ihr Eigentum.
- Einrichtung: Installation vor Ort samt Einführung, als feste Pauschale je nach Option, Anreise enthalten.
- Beide Posten fallen einmalig an. Der Server bleibt ein Vermögenswert mit Wiederverkaufswert.
- Laufend: ein fester Monatsbetrag für die Bereitstellung Ihrer lokalen KI.
- Optional: weitere Anwendungen, einzeln hinzubuchbar und nicht verpflichtend.
Welche Hardware ist erforderlich, und mit welchen Kosten ist zu rechnen?
- Der Bedarf ergibt sich aus Ihren Aufgaben, also aus Datenmenge, Zahl der Nutzer und gewünschter Antwortzeit.
- Darauf folgt ein Hardwarepaket in einer von mehreren Leistungsstufen.
- Die Investition besteht aus zwei einmaligen Posten, Hardware und Einrichtung, dazu kommt ein fester Monatsbetrag.
- Die Hardware bleibt Ihr Eigentum und behält einen Wiederverkaufswert.
- Konkrete Zahlen nennen wir im Zweitgespräch, sobald wir Ihren Bedarf kennen. Beide Gespräche sind kostenlos, Sie erfahren die Größenordnung also ohne jede Verpflichtung.
Welcher Zeitraum liegt zwischen Projektstart und erstem produktiven Ergebnis?
- Unsere Zielsetzung: erste Automatisierungserfolge in ein bis zwei Monaten.
- Vollständige Implementierung in drei bis sechs Monaten.
- Diese Marken halten wir zu Projektbeginn gemeinsam fest, damit Sie uns daran messen können.
- Der Rahmen hängt von Ihrem Digitalisierungsgrad und der Systemintegration ab.
- Grundlage sind die Erfahrung der Gründer aus vergleichbaren Projekten und der Prototyp, an dem wir gerade bauen. COMPBRAIN ist in der Sondierungsphase, wir geben keine Routine vor, die es noch nicht gibt.
Welcher Einstieg empfiehlt sich für eine erste Zusammenarbeit?
- Potenzialanalyse: Bedarf und Verbesserungspotenziale, kostenlos.
- Zweitgespräch: Implementierungskonzept, ebenfalls kostenlos.
- Danach präzisieren wir den Ansatz gemeinsam, und die Projektphase beginnt.
Vertrag, Sicherheit und Risiko
Wer steht hinter COMPBRAIN?
COMPBRAIN befindet sich im Gründungsprozess. Dahinter stehen die angehenden Gründer Paul Spenlen und Christopher Mertens.
- Paul Spenlen verantwortet die Technik, also die Implementierung der lokalen KI und die Anbindung Ihrer Systeme.
- Christopher Mertens verantwortet Prozessanalyse und Automatisierungsansätze sowie den wirtschaftlichen Teil samt Finanz- und Liquiditätsplanung.
Wer ist unser Vertragspartner?
- Vertragspartner wird die Gesellschaft COMPBRAIN.
- Als Rechtsform ist derzeit eine GmbH geplant.
Welche Referenzen können Sie vorweisen?
- Paul Spenlen: Aufbau automatisierter Abläufe im E-Mail-Verkehr.
- Automatisiertes Bewerbungsverfahren für Masterstudierende an einer deutschen Universität. Es sichtet mehrere tausend Dokumente je Semester vor und spart damit mehrere Arbeitstage.
- Christopher Mertens: zwei Jahre Transformations- und Performanceberatung im deutschen Mittelstand, von der Automobilbranche bis zur Chemie.
Wie sind unsere Daten während der Zusammenarbeit geschützt?
- Alle Daten liegen auf einem lokalen System in Ihrem Haus.
- Nach außen besteht keine dauerhafte Verbindung, nur die Anbindung an Ihre Systeme und Nutzer. Für Wartung geben Sie einen begrenzten Zugang frei und schließen ihn danach wieder.
- So bleibt der Zugriff auf Ihre Daten in Ihrer Hand, ohne den Umweg über einen externen Cloudanbieter.
Was geschieht, wenn die Zusammenarbeit endet?
- Server, Daten und Wissensbasis bleiben in Ihrem Haus.
- Die lokalen Modelle laufen ohne uns weiter.
- Es gibt nichts abzuschalten und keine Lizenz, die verfällt.
- Das Backup ist dieselbe Basis, nur nicht in Betrieb, und liegt im selben Netz unter demselben Rechtekonzept.
Wie stellen Sie sicher, dass unser Know-how vertraulich bleibt?
- Ihre Expertise behandeln wir wie alle anderen Daten, also lokal und vertraulich.
- Der Zugriff auf sämtliche Daten ist ausschließlich lokal möglich.
Technologie und Betrieb
Welche Modelle kommen zum Einsatz, und wie werden sie aktuell gehalten?
- Zum Einsatz kommen unter anderem Mistral und Qwen.
- Daneben steht eine Vielzahl weiterer lokaler Modelle zur Auswahl.
- Für den täglichen Gebrauch wählen Sie das Modell, das zu Ihrer Aufgabe passt.
Woher kommt das Branchenwissen, und fließen unsere Daten in Modelle anderer Kunden?
- Das Branchenwissen stellen wir selbst zusammen, aus eigener Recherche und nicht aus Kundendaten.
- Damit startet Ihr System bereits mit den Begriffen und Abläufen Ihrer Branche.
- Vor Ort ergänzt das lokale Modell diese Basis um Ihre Daten, hinterfragt sie und passt sie an.
- Am Ende steht ein Modell, das Ihre Branche und Ihren Betrieb kennt.
- Dieser angepasste Stand bleibt in Ihrem Haus. Wir nutzen ihn nicht, weder für uns noch für andere Kunden.
Wo steht der Server, und wo liegen Wissensbasis und Backup?
- Der Server steht in Ihrem Netz, auf Ihrer Hardware.
- Wissensbasis und Modelle liegen auf demselben Gerät.
- Das Backup liegt im selben Netz und folgt demselben Rechtekonzept.
- Nichts davon verlässt Ihr Haus.
Wie erfolgt die Anbindung an unsere bestehenden Systeme?
- Auf dem lokalen Server liegt COMPBRAIN, die Wissensbasis, in der die Informationen aus Ihren Systemen zusammenlaufen.
- Gespeichert wird nur der verdichtete Inhalt, nicht die Originaldateien.
- Individuelle Adapter verbinden COMPBRAIN mit Ihren Systemen.
- Einmal eingerichtet, bleibt es selbstständig auf dem aktuellen Stand.
Wie kommen Sicherheitsaktualisierungen und neue Modelle auf ein System, das offline steht?
- Das produktive System steht offline in Ihrem Netz und hat von sich aus keinen Weg nach draußen.
- Daneben liegt eine gespiegelte Ebene, über die sich bei Bedarf einzelne Zugriffspunkte öffnen lassen.
- Über diesen Weg spielen wir Sicherheitsaktualisierungen und neue Modellstände ein.
- Umfang und Zugang bestimmen Sie: Sie geben frei, was gebraucht wird, und schließen es danach wieder.
- Ohne Ihre Freigabe kommt niemand von außen an das System, auch wir nicht.
Wer betreibt die Lösung nach der Einführung?
- Ausgewählte Führungskräfte speisen neue Informationen über eine einfache Oberfläche selbst ein.
- Im ersten Monat nach dem Go-live bleiben wir in engem Austausch und passen das System bei Bedarf an.
- Anpassungen beim Go-live und danach nehmen wir per Fernzugriff vor. Den Zugang geben Sie frei und können ihn jederzeit wieder schließen.
- Danach wartet eine feste Ansprechperson den Server jährlich und nimmt dabei Ihre Fragen auf.
- Bei ernsthaften Problemen wenden Sie sich direkt an Ihre Ansprechperson, auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten.
- Umfangreiches Schulungsmaterial gehört zur Anwendung dazu.
Bereit für den nächsten Schritt?
Kostenlose Potenzialanalyse, 15 – 30 Minuten Unverbindlich und per Google Meet